Isabella Luyckx  Heilpraktikerin

Therapien

• Hypnose

• Akupunktur

• Mikrowellentherapie

• Homöopathie

• Chinesische Tuina-Massage

• Infrarotbehandlung

• Osteopathie

• Fußreflexzonen-Massage

• Reizstrom

• Kindertherapie

• Hydrojet

• Streckgerät

• Dorn-Breuss-Therapie

• Laser

• Ultraschall

• Schröpftherapie

• Magnetfeld




  1.  Akupunktur, von der WHO anerkannte Methode zur Behandlung chronischer Schmerzen Störungen des Bewegungsapparates      
  2. Hypnose: Bestimmte Methoden der Hypnotherapie wurden im Jahre 2006 als wissenschaftlich begründete psychotherapeutische Methode anerkannt

Naturheilkundliche Verfahren können jedoch vielfach eine Behandlung unterstützen.

Hypnose

 

Es gibt sehr unterschiedliche Hypnoseverfahren. Nicht alle sind wissenschaftlich überprüft und somit auch nicht Bestandteil der evidenzbasierten Medizin. Ich arbeite ausschließlich mit Methoden, die geprüft und in Bezug auf Ihre Wirkung und Wirksamkeit belegt sind. Fragen Sie mich gerne.

Es soll z.B. herausgefunden werden

  • warum geraucht wird
  • wie es zu einer Depression kam
  • wodurch Schlafstörungen (Probleme beim Einschlafen, Durchschlafen, Alpträume) entstanden sind
  • aus welchem Grunde die Schmerzen chronisch wurden (Rückenschmerzen, Migräne etc.)
  • wodurch Angststörungen verursacht wurden
  • wie es zum Mobbing kam
  • wie ein Burnout-Syndrom entstehen konnte
  • warum es Konzentrationsstörungen gibt
  • der Umgang mit sexuellem Missbrauch
  • Die Hypnosetherapie richtet sich auch an Paare z.B. bei Eheproblemen

 Homöopathie

 

Die Homöopathie entwickelte Samuel Hahnemann, ein deutscher Arzt (1755-1843). Sie basiert auf 3 Säulen:

  1. Dem Ähnlichkeitsprinzip: "Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt" formulierte Samuel Hahnemann. Der Homöopathie stehen heute über 2000 verschiedenen pflanzliche, tierische und mineralische Stoffe zur Verfügung. Sie können als Einzelmittel oder Komplexmittel (verschiedene Einzelmittel) verabreicht werden.
  2. Arzneimittelprüfung: Es wird aufgeschrieben, welche Effekte die homöopathischen Medikamente auf gesunde Menschen haben und daraus wird die Wirkung der Medikamente erklärt.
  3. Potenzierung: Die Verdünnung und Verschüttelung, teilweise die Vertreibung des Arzneimittels nach bestimmten Regeln.

Die Homöopathie wird von der evidenzbasierten Medizin, landläufig Schulmedizin kaum anerkannt. Dagegen wohl als besondere Therapierichtung vom Gesetzgeber. Homöopathische Präparate unterliegen strengen Zulassungsbestimmungen, vor allem, wenn Anwendungsgebiete beansprucht werden.

Soweit diese homöopathisch zubereiteten Produkte keine Zulassung, sondern eine Registrierung besitzen oder von der Registrierung freigestellt sind, werden für diese nach den Bestimmungen des Arzneimittelgesetzes auch keine Anwendungsgebiete ausgewiesen. Hier entscheiden das Wissen und die Erfahrung des Anwenders, respektive Verordners.

 Osteopathie

 

Die Geschichte der craniosakralen Therapie. Andrew Tayler Still (1828-1917) war ein tief religiöser Arzt und arbeitete auch noch in der Landwirtschaft. Seine erste Frau und 4 seiner Kinder verstarben in sehr kurzer Zeit und er konnte nichts dagegen tun. Herr Still machte sich Gedanken über die Gesundheit und Krankheit, so dass er zu neuen Einsichten kam. Ein ganz bekannter Satz von A.T. Still ist: "Technik ist ein Mittel der Unterhaltung zwischen Patient und Therapeut, damit es auf dem Weg der Heilung weitergehen kann." 

A.T. Still gründete eine amerikanische Schule für Osteopathie. Er hatte verschiedene bekannte Schüler wie Sutherland, Upledger etc.

Die 3 Säulen der Osteopathie wurden:

  • die craniosakrale Osteopathie  vom Schädel über die Wirbelsäule bis zum Kreuzbein (das Kreuzbein stellt ein Teil des Beckens und der Wirbelsäule dar). 
  • die parietale Osteopathie (Behandlung der Gelenke, Bänder und Muskulatur)
  • die viszerale Osteopathie (die inneren Organe betreffend)

Alle 3 Therapieformen werden von mir durchgeführt.

Grundsätzlich sei noch angemerkt, dass die Osteopathie in Deutschland weder von der evidenzbasierten Medizin anerkannt, noch hinreichend bezüglich Wirkung und           Wirksamkeit durch valide wissenschaftliche Studien bewiesen ist. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass Osteopathie in Deutschland mittlerweile in anerkannten Studiengängen mit Bachelor oder Master Abschluss studiert werden kann. Alle "Anwendungsgebiete" der Osteopathie sind demzufolge aus rechtlicher Sicht derzeit Beobachtungen einzelner Therapeuten ohne Anspruch auf wissenschaftliche Anerkennung. So sind alle Hinweise zu verstehen. Fragen Sie mich gerne zu diesem Thema.


Bei der craniosakralen Therapie am Kopf und Rücken ertastet man den Rhythmus, der durch die Flüssigkeit im Gehirn und Rückenmark auf den Körper übertragen und dadurch fühlbar wird. Es ist eine sehr sanfte Therapie. Die Selbstheilungskräfte des Patienten sollen aktiviert werden - ohne den Körper zu manipulieren.

Die craniosakrale Therapie kann aus Sicht der osteopathischen Lehre bei Säuglingen, Kindern und Erwachsenen eingesetzt werden.

Alle auf dieser Webseite genannten Beispiele für Einsatzbereiche sind keine Anwendungsgebiete im schulmedizinischen Sinne, sie spiegeln therapeutische Erfahrungen einzelner Therapeuten wieder.

Säuglinge: 

  • bei Schlaf- und Fütterungsstörungen
  • bei starkem Schreien
  • etc.

Kinder: 

  • Lernstörungen
  • Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung (ADHS)
  • etc.

Erwachsene:

  • gefühlsbedingte Verletzungen
  • Depression (gedrückte Stimmung, grübeln u.s.w.)
  • chronische Müdigkeit
  • Konzentrationsprobleme
  • Kopfschmerzen
  • Blutdruckstörungen
  • Zähneknirschen
  • Schleudertrauma (nach einer Beschleunigung und Überstreckung des Kopfes, meist während eines Autounfalls mit verschiedenen Krankheitssymptomen einhergehend).
  • Halswirbelsäulen - Schilddrüsen - und Schulterbeschwerden
  • Arthritis (Gelenkentzündung)
  • etc.
  • Diese Einsatzbereiche werden aber von der evidenzbasierten Medizin vielfach nicht anerkannt. Das liegt vor allem an Unterschieden der pathologischen Auffassung.

 Kindertherapie

 

Kinder sind bei mir herzlich willkommen. Egal ob es sich um körperliche Symptome handelt - die meist die Ursache seelischer Herkunft sind oder Probleme auftreten z.B. in Kindergarten, Schule, Eltern, Verwandte etc. 

Ich spreche mit Ihnen darüber und wir werden eine geeignete Therapie für Ihr Kind finden.

 Dorn-Breuss-

Therapie

 

Durch die Massage nach Breuss entspannt sich die verhärtete Rückenmuskulatur und bei der anschließenden sanften Dornbehandlung sollen die einzelnen Wirbel und Gelenke korrigiert werden.

Die Dorn-Therapie und die Breuss-Massage sind komplementärmedizinische Verfahren, die von Nichtärzten entwickelt wurden. Wissenschaftliche valide Studien zur Wirkung und Wirksamkeit liegen nicht vor. Auch werden diese Methoden von der evidenzbasierten Medizin, landläufig Schulmedizin genannt, nicht anerkannt. Beschriebene Wirkmechanismen beziehen sich also auf Beobachtung einzelner Therapeuten.

Kinder

  • Bettnässen

Erwachsene

  • Hexenschuss (Lendenschmerzen)
  • Verschleiß der Wirbelsäule oder Gelenke
  • akute und chronische Gelenkschmerzen
  • Ohrgeräusche (Tinnitus)
  • Schwindel
  • Kiefergelenksknacken
  • Kopfschmerzen
  • Darmprobleme
  • Nervenschmerzen
  • Periodenschmerzen
  • und vieles mehr

Schröpftherapie

 

Die Schröpfkopfbehandlung gehört zu den klassischen Ausleitungstherapie ("Entgiftungstherapie") und besteht schon seit über 5000 Jahren. Es werden Schröpfgläser auf die Haut gesetzt und für einige Minuten dort belassen. Anschließend werden sie entfernt. Es kann auch eine Schröpfkopfmassage durchgeführt werden, wobei die Schröpfgläser hin und her auf der Haut bewegt werden und später nimmt man sie dann wieder runter.  

Schröpfen gehört zu den Standarddiziplinen der Naturheilkunde und wird seit altersher in verschiedenen Kulturkreisen ausgeübt. Wie andere tradierte Naturheilverfahren ist das Schröpfen aber kaum durch wissenschaftliche Studien belegt. Hier fehlt wohl auch das Interesse an wissenschaftlicher Absicherung.

wir beabsichtigen folgende Wirkungen zu erzielen:

  • die Durchblutung soll angeregt werden
  • der Stoffwechsel und damit der Abtransport von schädlichen Stoffen verbessert
  • Schmerzen und Verspannungen gemildert an Halswirbel,-Brust,- und Lendenwirbelsäule (unterster Abschnitt der Wirbelsäule)
  • die Selbstregulation des Körpers unterstützt
  • bei rheumatischen Erkrankungen
  • Bronchialerkrankungen akut und chronisch z.B. Bronchitis, Asthma bronchial
  • etc.

Akupunktur

 

Sie ist eine klassische naturheilkundliche Therapie, welche die Selbstregulationskräfte des Körpers aktiviert. Sie wird in der Regel mit Einmalakupunkturnadeln (verschiedene Größen und Materialien) an bestimmten Punkten des Körpers durchgeführt und soll das "Qi" - die Lebensenergie des Körpers aktivieren, deren Energiefluß nach der TCM-Lehre oft durch Krankheiten gestört sei.  Es sind 349 Akupunkturpunkte bekannt.

Normalerweise sind die Einstiche in die Haut mit der Akupunkturnadel wenig schmerzhaft. Die Nadeln verbleiben dort für einige Minuten und werden dann wieder entfernt. Es gibt auch noch sehr kurze Dauernadeln, die durch ein hautfarbenes Pflaster auf dem Ohrakupunkturpunkt befestigt werden und dann für mehrere Tage dort verbleiben.

Die westliche evidenzbasierte Medizin, landläufig Schulmedizin genannt, hat die Akupunktur bisher nicht in ihren Behandlungskanon aufgenommen. Das liegt aber vor allem daran, dass die Vorstellungen zur Entwicklung von Krankheitsbildern so sehr voneinander abweichen. Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) hat als supranationale Behörde dagegen die klassische TCM Akupunktur mit zahlreichen Anwendungsgebieten anerkannt.

Die Akupunktur kann für eine Vielzahl
von Krankheiten eingesetzt werden.

  • Nikotinabhängigkeit (Nikotinsucht) bei Rauchern
  • Kopfschmerzen
  • Zahnschmerzen
  • Schlafstörung
  • Sodbrennen
  • akutem Asthma
  • akuter Erkältung
  • Erkrankungen des Bewegungsapparates z.B. Ellenbogen, Fuß, Hand, Knie, Nacken, Halswirbelsäule, Lendenwirbelsäule, Schulter
  • bei Ohrgeräusch (Tinnitus)
  • Pickel (Akne) 
  • zu niedriger Blutdruck (Hypotonie)
  • zu hoher Blutdruck (Hypertonie) 
  • und vieles mehr

Chinesische 
Tuina-Massage

 

Seit über 500 Jahren ist es ein Überbegriff von verschiedenen manuellen (mit der Hand ausgeführte) Behandlungsformen. Die ältere Bezeichnung für diese Behandlungsform lautet ANMO = Drücken + Reiben und existiert bereits seit 5000 Jahren. 

Tuina ist eine chinesische Massage für Kinder und Erwachsene. Sie beinhaltet 2 Hauptechniken:

  • TUI = Schieben + Drücken
  • NA = Greifen + Ziehen

und viele weitere Techniken wie z.B. Akupressur (pressen an Akupunkturpunkten) und entsprechend ausgewählten Körperarealen (Körpergebieten).

Eine Methode der traditionellen Chinesischen Medizin, die von der evidenzbasierten Medizin nicht anerkannt wird, dazu liegen die Vorstellungen vom Wesen der Krankheitsbilder zu weit auseinander. Valide wissenschaftliche Studien liegen nicht viele vor.

Kinder: 

  • Schlafstörungen
  • Bronchitis, Husten, Asthma bronchiale
  • als allgemeine kräftigende Maßnahme

Erwachsene

  • Schlafstörungen
  • Erschöpfung
  • Kopfschmerzen
  • schmerzhafte Regelblutungen bei Frauen
  • Erkrankungen der Wirbelsäule (Hals-Brust-Lendenwirbelsäule)
  • Erkrankungen von Schulter, Ellenbogen, Unterarm, Hand, Hüfte, Kniegelenk, Unterschenkel, Achillessehne, Fuß 
  • Atemwegserkrankungen wie chronische Bronchitis, Asthma bronchiale)
  • hoher Blutdruck 
  • und vieles mehr

Fußreflexzonen-
Massage

Der amerikanische Arzt William Fitzgerald (1872-1942) dokumentierte als erster diese Methode. Mit bestimmten Massagetechniken an den Fußzonen - die entsprechenden Organen/Organsystemen zugeordnet sind. Schmerz und Verspannungszustände können behoben werden. Die Fußreflexzonentherapie kann bei akuten und chronischen Beschwerden eingesetzt werden.

Wir bewerten die Fußreflexzonentherapie als komplementärmedizinische Methode ohne naturwissenschaftliche Beweisführung, damit auch keine Anerkennung durch die evidenzbasierte Medizin.

Kinder

  • Bettnässen
  • Zahnwechsel
  • Lernstörungen
  • Entwicklungsproblemen
  • etc.

Erwachsene

  • Schlafstörungen
  • Ängste
  • Kopfschmerzen
  • Verspannungen
  • Bewegungseinschränkungen
  • Allergien
  • Erkältungen
  • Senkung des Blutzuckerspiegels (Diabetiker sollten dann häufiger den Blutzucker messen)
  • Verstopfung
  • Nieren- und Blasenprobleme
  • Prostatabeschwerden
  • Wechseljahresbeschwerden
  • etc.

Die Fußreflexzonenmassage kann begleitend zu anderen Verfahren angewendet werden. Die genannten Beispiele sind Einsatzbereiche, die sich mir anbieten, keine Anwendungsgebiete.

Hydrojet
(Überwassermassageliege)

 

Die Druckmassage vereinigt eine Reihe positiver Effekte:

  • Entspannung der Muskeln
  • durchblutungssteigernd
  •  Behebung von Störungen der Funktionen im Bereich der Wirbelsäule
  • gegen Kreuzschmerzen (länger schon dauernd, unterer Rücken)
  • bei Fibromyalgie ("Weichteilrheuma")
  • bei Rheuma (Chronische Polyarthritis, rheumatoide Arthritis genannt, eine chronische (lange dauernde) Gelenksentzündung an vielen Gelenken)
  • keine Kreislaufbelastung, individuell einstellbar, kein Nachschwitzen
  • Das ist eine Anwendung eines Gerätes, das auch in der Physiotherapie und in den Rehakliniken zunehmend eingesetzt wird, aber ausreichende valide Studien zur Wirkung und Wirksamkeit dieser Anwendungen fehlen noch.

Laser
(nur für die medizinische Behandlung, keine kosmetischen Anwendungen!)

 

Der Soft-Laser kann entzündungshemmend wirken und wird unter anderem bei der Schmerztherapie eingesetzt.

  • Gelenkentzündungen
  • Schmerzen durch den Ischianerv (Hauptnerv am Bein)
  • Arthrose (Gelenkverschleiß) z.B. an der Halswirbelsäule, Lendenwirbelsäule (unterster Abschnitt der Wirbelsäule) oder Hüfte
  • Rückenschmerzen
  • Hexenschuss (Kreuzschmerzen)
  • Verspannungen in der Muskulatur
  • Knieschmerzen
  • u.s.w.
  • Diese niedrigenergetischen Laserbehandlungen, oft auch Softlaser genannt, werden von der evidenzbasierten Medizin, Schulmedizin, nicht anerkannt. Es gibt auch keine relevanten wissenschaftlichen Studien zur Wirkung und Wirksamkeit. Deshalb sind die Aussagen zur Wirkung als Beobachtungen einzelner Therapeuten zu werten.

Magnetfeld

 

Bei der Magnetfeldtherapie wird ein Magnetfeld erzeugt. Der Patient bleibt angekleidet, nur Kleidungsstücke mit Metall oder z.B. Schlüssel müssen abgelegt werden.

Es ist eine schmerzlose Behandlung und sie sollte aus meiner Sicht je nach Krankheit öfters stattfinden.

  • Arteriosklerose (Arterienverkalkung)
  • Bronchitis (Atemwegserkrankung)
  • verschiedenen Arthrosen (Gelenkverschleiß)
  • Bursitis (Schleimbeutelentzündung, hauptsächlich am Ellenbogen und Kniegelenk)
  • Verstauchungen (Zerrungen)
  • Osteoporose (Knochenschwund)
  • Erschöpfung (Burnout)
  • Schwäche nach Infektion
  • Spannungskopfschmerzen (dumpf, drückend)
  • Wundheilung
  • Schuppenflechte (Psoriasis)
  • etc.
  • Die Magnetfeldtherapie ist mit bestimmten Geräten bei einigen Indikationen durch wissenschaftliche Studien, die aber noch nicht als valide bezeichnet werden können, in Ansätzen bewiesen. In anderen Bereichen müssen wir von einer alternativen Erfahrungsheilkunde sprechen, die nicht wissenschaftlich abgesichert ist. Fragen Sie mich gerne hierzu.

Mikrowellen-
therapie

 

Sie kann vor dem Streckgerät (für die Halswirbelsäule) eingesetzt werden. Die Tiefenwärme bewirkt, dass Muskeln und Bänder oftmals gelockert und so auf die Streckung vorbereitet werden. Zusätzlich kann sie auch noch verwendet werden:

  • bei Nackenverspannungen
  • bei Muskelschmerzen und Muskelverhärtungen
  • bei Muskel-und Gelenkverletzungen
  • bei Atemwegserkrankungen (chronische Bronchitis)
  • bei schmerzhafter Menstruation (Periode) bei Frauen
  • etc.
  • Auch diese Methode ist aus der Physiotherapie bekannt und wird auch gerne in Rehakliniken eingesetzt. Valide wissenschaftliche Studien liegen aber kaum vor.

Infrarot-
behandlung

 

Diese Wärmetherapie mit Rotlichtlampen kann unterstützend wirken bei:

  • Akupunkturbehandlungen
  • bei Erkältungen
  • Muskelverspannungen
  • etc.

Reizstrom

 

Die Reizstromtherapie arbeitet mit Strom und Saugnäpfen. Elektrische Ströme können sich positiv auswirken bei:

  • Schmerzen
  • der Verbesserung der Bewegung
  • Zunahme von Kraft und/oder Ausdauer
  • Muskelkräftigung
  • Anregung des Stoffwechsels und der lokalen (Organ/Körperteil) Durchblutung
  • Anregung der Darmmotorik (verschiedene Bewegungsformen des Darmes, die die Verdauung fördern)

Die Kombination Strom und Saugnäpfe kann z.B. angewendet werden bei:

  • Muskelverspannungen
  • Osteoporose (Knochenschwund)
  • krankhaften Veränderungen im Bereich des Schultergelenks und seiner Umgebung
  • Verschleißbedingte und rheumatische  (Rheuma) Wirbelsäulenveränderungen
  • Hexenschuss
  • nach Operationen und Beschwerden im Bereiches des Bauches
  • Blähungen im Bauch
  • Infrarotbehandlungen und Reizstrom sind sehr bewährte Behandlungen sowohl in der Allgemeinmedizin, der Orthopädie und in der Physiotherapie. Sie wurden zum Teil schon vor der wissenschaftlichen Überprüfung durch die evidenzbasierte Medizin eingesetzt.

Streckgerät 

(für die Halswirbelsäule)

 

Die Streckung erfolgt gezielt, sanft und schmerzfrei. Der Patient bestimmt selber seinen Rhythmus und die Behandlung kann jederzeit beendet werden. Die Muskeln und Nerven werden gedehnt und können sich so erholen.

 Zuvor wird die Mikrowellentherapie eingesetzt. Die Tiefenwärme bewirkt, daß Muskeln und Bänder gelockert und so auf die Streckung vorbereitet werden.

Anzuwenden z.B. bei

  • Nackenschmerzen
  • Schulterschmerzen
  • Kopfschmerzen
  • Muskelverspannungen
  • zur Entlastung der Nerven
  • die Selbstheilungskräfte sollen aktiviert werden
  • Auch Streckverfahren sind wohlbekannt. Aber die Technologie ist ganz weit fortgeschritten. Viel mehr Komfort und Sicherheit.

Durch diese Kombinationstherapie mit Streckgerät und Mikrowellentherapie kann oftmals mehr Beweglichkeit im Alltag erreicht werden.

Ultraschall

 

Die Wirktiefe der Ultraschalltherapie beträgt 3-4 cm. Die Schallwellen verteilen sich dann in diesem Bereich und entfalten ihre volle Wirkung. Zusätzlich kann anstatt eines Ultraschallgels eine schmerzlindernde Salbe aufgetragen werden, die den Behandlungserfolg gegebenenfalls noch steigern kann. 

Ultraschall, nicht zur Diagnose, sondern zur Therapie ist noch verhältnismäßig neu. Aber die Methode hat schon viele Anwender. Valide wissenschaftliche Studien zur Wirkung und vor allem Wirksamkeit stehen aber noch aus.

Angewendet wird diese Therapie z.B. bei

  • Erkrankungen des Knochengewebes, der Gelenke und der Muskeln
  • Tennisellenbogen
  • Fersensporn
  • unangenehmes Kribbeln in Händen und Füßen (Neuropathie)
  • beschleunigte Wundheilung
  • etc.